Das MINI Cooper S Cabrio: das erste Cabrio seiner Klasse mit 170 PS

23. April 2004

Hoher Spass-Faktor und Nutzwert.

Die bärenstarke Fahrmaschine mit dem souveränen Handling kombiniert einmalige Fahrleistungen mit dem Vergnügen, ein offenes Auto zu fahren und lässt keinen Zweifel daran, dass der Spass-Faktor besonders gross geschrieben wird.
Das MINI Cooper S Cabrio zeichnet sich wie MINI One und MINI Cooper Cabrio durch sein cleveres Gesamtkonzept aus und markiert durch seine Fahrleistungen und Agilität eine neue Dimension von Fahrspass.
Mit dem MINI Cooper S Cabrio kann der Kunde jetzt innerhalb eines breiten Leistungsspektrums von 90 bis 170 PS auswählen und in Verbindung mit den vielfältigen Möglichkeiten bei Farbe und Ausstattung im Exterieur und Interieur sein ganz individuelles MINI Cabrio konfigurieren.

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Kompaktes Kraftpaket.
Der 1,6 Liter-Vierzylinder-Kompressormotor mit Ladeluftkühlung entwickelt bei 6000 Touren 125 kW/170 PS und beschert dem MINI Cooper S Cabrio in Verbindung mit dem serienmässigen Sechsgang-Schaltgetriebe atemberaubende Fahrleistungen. Das Drehmoment von bis zu 220 Nm bei 4000 min-1 sorgt für den entsprechenden Schub beim Beschleunigen und lässt keine Langeweile aufkommen.
So schnellt der offene Viersitzer in nur 7,4 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Der Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h ist im vierten Gang in nur 6,6 Sekunden, im fünften Gang in nur 8,4 Sekunden erledigt. Die Höchst-geschwindigkeit ist bei 215 km/h erreicht. Der Kraftstoffverbrauch des starken Cabrios liegt im EU-Verbrauchsmittel bei 8,8 Litern - angesichts der üppigen Motorleistung ein moderater Wert.
Dank seines einzigartigen Fahrwerks und der besonders steifen Karosserie ist das MINI Cooper S Cabrio derzeit das einzige Fahrzeug in seiner Klasse, das 170 PS problemlos auf die Strasse bringen kann.

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Cabrio mit Schiebedach.
In nur 15 Sekunden lässt sich das Verdeck, das es in drei Farben gibt, vollautomatisch öffnen. Auf Knopfdruck öffnet sich zunächst das integrierte Schiebedach, dann das komplette Verdeck. Während das Faltdach nach hinten gleitet, werden die Dachholme automatisch eingezogen und gleichzeitig die hinteren Seitenscheiben versenkt. Dank der intelligenten Z-Faltung legt sich das Verdeck mit der Aussenseite nach oben kompakt hinter den Rücksitzen ab und macht eine Persenning überflüssig.
Das besonders praktische, in das Verdeck integrierte Schiebedach lässt sich auch während der Fahrt bis 120 km/h stufenlos bis zu 40 Zentimeter weit öffnen. Diese Funktion ist im Cabrio-Segment bislang einmalig.

Optimale Raumausnutzung.
Die Heckklappe lässt sich nach unten klappen und wird dann von zwei Stahlkabeln mit abfederndem Retraktor-System gehalten. Dadurch kann die Klappe mit den aussen liegenden Scharnieren als praktische Ladebordwand genutzt und mit bis zu 80 Kilogramm belastet werden.
Der Kofferraum fasst bei geschlossenem Verdeck 165 Liter Gepäck. Mit offenem Dach bleibt ein Volumen von 120 Litern erhalten. In Verbindung mit den umklappbaren und abschliessbaren Rücksitzlehnen lässt sich der Stauraum sogar auf 605 Liter vergrössern.
Wer dem offenen Kurvenkünstler noch mehr zumuten will, hat mit dem Easy-Load-System eine grosszügige Einlademöglichkeit selbst für sperrige Fracht: Bei geschlossenem Verdeck lässt sich nach dem Umlegen zweier Hebel im Kofferraum der unterste Teil des Verdecks nach oben klappen und arretieren. Bei gleichzeitig geöffneter Heckklappe entsteht so eine grosse, sehr bequem zugängliche Öffnung zum Kofferraum.
Mit Features wie dem funktionalen Verdeck, dem variablen Kofferraum auch bei offenem Verdeck, der verwindungssteifen Karosserie und dem sportlichen Fahrwerk mit Mehrlenker-Hinterachse setzt das bärenstarke MINI Cooper S Cabrio in seinem Marktsegment nach wie vor Standards.

Markenzeichen Gokart-Feeling.
Das Antriebskonzept, der lange Radstand, der tiefe Schwerpunkt, die breite Spur, die extrem steife Karosserie, das sportliche Fahrwerk, die Multilenker-Hinterachse und die direkte Servolenkung sind die Basis für das exzellente Fahrverhalten. Deshalb lässt auch das offene Topmodell mit seinem einmaligen Gokart-Feeling keinen Zweifel daran, dass die schönste Verbindung zwischen zwei Punkten eine Kurve ist. Das MINI Cooper S Cabrio hat serienmässig die 16 Zoll-Leichtmetallräder im X-Lite-Design und Pneus der Dimension 195/55 R16 zur Auswahl. Das 17 Zoll-5-Star-Bullet-Leichtmetallrad wurde exklusiv für das MINI Cabrio entwickelt. Weitere 16- und 17 Zoll-Räder stehen zur Auswahl.

Sicher ist sicher.
Dank der steifen Karosseriestruktur und des Rückhaltesystems, das unter anderem serienmässig zwei intelligente Frontairbags und zwei sitzintegrierte Kopf-Thorax-Seitenairbags umfasst, erfüllt das neue MINI Cooper S Cabrio wie alle MINI Modelle die weltweit strengsten gesetzlichen Crashvorschriften.
Die besonders steife Karosserie des MINI One und MINI Cooper Cabrios konnte auch für das MINI Cooper S Cabrio problemlos übernommen werden. Konstruktive Massnahmen wie die Erhöhung der Blechstärke an den Seitenschwellern sowie die Integration zusätzlicher Versteifungsbleche verstärken die Bodengruppe und bewirken eine stabile Fahrgastzelle.
All diese Massnahmen sorgen bei einem Aufprall für den bestmöglichen Insassenschutz. Bei einem Überschlag übernimmt die A-Säule, in die ein Rohr aus höchstfestem Stahl integriert ist, eine tragende Rolle. Im Fond schützen die Überrollbügel aus hochfestem Aluminiumrohr mit integrierten Kopfstützen die Fahrgäste. Für ein hohes Mass an aktiver Sicherheit sorgen unter anderem vier Scheibenbremsen, das Vier-Sensoren-ABS, die elektronische Bremskraftverteilung (EBD) und die Cornering Brake Control (CBC) sowie die ebenfalls serienmässige Automatische Stabilitäts- und Traktionskontrolle (ASC+T). In extremen Situationen achtet die optionale Dynamische Stabilitätskontrolle (DSC) auf Fahrstabilität und Spurtreue.

Starkes Profil.
Weil die MINI typischen Design-Merkmale und Proportionen konsequent umgesetzt wurden, ist das MINI Cooper S Cabrio auf den ersten Blick als echter MINI zu erkennen.
Mit geöffnetem Verdeck zeigt sich das starke Cabrio von seiner besten Seite. Die leicht nach hinten ansteigende Gürtellinie verleiht ihm ein starkes Profil, das von einer umlaufenden Chromleiste entlang der Fensterlinie betont wird. Die steile Frontscheibe, die fehlende B-Säule, die Überrollbügel hinter der Rücksitzlehne und das kompakt gefaltete Verdeck ohne Persenning betonen die Züge eines klassischen Cabrios.
Die MINI typische steile Frontscheibe vermittelt dem Fahrer bei offenem Verdeck, im MINI Cooper S unter freiem Himmel zu sitzen. Dies sorgt für ein unvergessliches Open-Air-Erlebnis.

MINI Cooper S Cabrio in Farbe.
Der offene Viersitzer wird in zehn verschiedenen Aussenfarben angeboten. Die Farben “Hyper Blue” und “Dark Silver” gibt es exklusiv für das Topmodell. Das Dach des offenen Kurvenkünstlers wird in den Farben Schwarz, Blau und Grün angeboten, die Gehäuse der Aussenspiegel sind in Wagenfarbe lackiert.

Vornehmes Ambiente.
Hochwertige Textilien und Oberflächen bestimmen den harmonisch gestalteten Innenraum. Die Überrollbügel aus hochfestem Aluminiumrohr wurden so geschickt integriert, dass der kompakte Viersitzer fast wie ein Roadster wirkt. Beim MINI Cooper S Cabrio sind die Überrollbügel serienmässig verchromt.
Die Blenden im dreigeteilten Armaturenbrett und die Türverkleidungen schimmern wie gebürstetes Aluminium. Für fünf verschiedene Aussenfarben gibt es auf Wunsch ausserdem die Interieuroberflächen und die Türverkleidungen in der entsprechenden Wagenfarbe.
Jedes MINI Cooper S Cabrio erhält serienmässig Sportsitze, für die ein Textilbezug sowie jeweils drei unterschiedliche Stoff-/Lederkombinationen und Lederausstattungen zur Auswahl stehen.

Üppige Ausstattung.
Die umfangreiche Grundausstattung des neuen Cabrios beinhaltet unter anderem: ein elektrisch betätigtes Verdeck mit Schiebedachfunktion, eine heizbare Heckscheibe aus Glas, verchromte Überrollbügel, je zwei Front- und Head-Thorax-Seitenairbags, Vier-Sensoren-ABS, elektronische Bremskraftverteilung (EBD), Cornering Brake Control (CBC), 16 Zoll-Leichtmetallräder mit Runflat-Reifen, Reifenpannenanzeige (RPA), elektrische Aussenspiegel und Fensterheber, Servolenkung, Park Distance Control (PDC), Drehzahlmesser, Höhenverstellung für Fahrersitz und Lenksäule sowie Zentralverriegelung mit Fernbedienung und Komfortöffnung.
Für individuelle Wünsche bietet MINI ein breites Spektrum an Sonderausstattungen und Zubehör. Es umfasst unter anderem: Xenon-Licht, Navigationssystem mit 16:9-Farbdisplay, hochwertige HiFi-Audiosysteme, heizbare Frontscheibe, Klimaautomatik, Windschutz, eine Auswahl an Leichtmetallrädern, Multifunktionslenkrad, Regensensor und einen automatisch abblendenden Innenspiegel.
Die Hauptabsatzmärkte des neuen, offenen MINI werden die USA, Grossbritannien und Deutschland sowie weitere Märkte Westeuropas sein.

Mehr Fahrspass mit den MINI Erfolgsmodellen MINI One, MINI Cooper und MINI Cooper S

23. April 2004

Ab Sommer 2004 werden die MINI Modelle mit festem Dach noch attraktiver. Durch eine Verfeinerung des unverkennbaren MINI Designs, aber auch durch neue Farben, Polsterstoffe und Räder sowie verbesserte Ergonomie und noch mehr Spielraum für individuelle Wünsche steigert MINI die Produktsubstanz des beliebten Modells aus Oxford. Eine Überarbeitung des Antriebsstrangs beschert ihm zudem mehr Agilität und Fahrspass.
MINI präsentiert die geschlossenen MINI Modelle zusammen mit dem MINI Cooper S Cabrio zum ersten Mal auf dem Internationalen Automobilsalon Madrid sowie fast zeitgleich auf der Birmingham International Motor Show im Mai dieses Jahres. Ab August dieses Jahres werden MINI One, MINI Cooper und MINI Cooper S mit den neuen Details in der Schweiz ausgeliefert.

Mehr Agilität und Fahrspass.
Im MINI One und MINI Cooper kommt ein neues Fünfganggetriebe mit modifiziertem Übersetzungsverhältnis zum Einsatz. Damit sind die beiden Kurvenkünstler noch agiler. In den Leistungsdaten von MINI One und MINI Cooper machen sich diese Änderungen durch eine verbesserte Beschleunigung der beiden Modelle bemerkbar.
Den Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h legt der MINI One nun im vierten Gang in 11,9 und im fünften Gang in 14,9 Sekunden zurück.
Das leicht verbesserte Drehmoment von 150 Nm bei 4500 min-1 lässt den MINI Cooper den Spurt von Null auf 100 in 9,1 Sekunden absolvieren. Den Zwischenspurt erledigt er im vierten Gang in 10,5 Sekunden, im fünften Gang in 13,5 Sekunden.

Während die Motorleistung der beiden Modelle MINI One und MINI Cooper gleich bleibt, erhält der MINI Cooper S einen Leistungszuwachs von fünf kW/ sieben PS. Das 1,6 Liter-Triebwerk leistet damit bei 6 000 Touren 125 kW/ 170 PS und macht den MINI Cooper S 222 km/h schnell. In nur 7,2 Sekunden schnellt er aus dem Stand auf Tempo 100. Auch das Drehmoment hat um zehn Newtonmeter zugelegt und erreicht sein Maximum von 220 Nm bei 4 000 min-1. Der Kraftstoffverbrauch von 8,6 Litern ist angesichts der üppigen Motorleistung recht moderat.

Sportliche Optik.
MINI One und MINI Cooper erhalten vorne und hinten neu gestaltete Stossfänger, die den beiden MINI Modellen ein klareres und sportlicheres Aussehen verleihen. Die für MINI One D und MINI Cooper S spezifischen Stossfänger bleiben erhalten.
Alle MINI Modelle erhalten zudem neu gestaltete Frontscheinwerfer und Heckleuchten in Klarglasoptik. Die optionalen Xenon-Scheinwerfer werden von einem zusätzlichen Ring aus acht Leuchtpunkten eingerahmt und sind so ein weiteres Differenzierungsmerkmal für den MINI.

Neue Farben für den MINI.
Für frischen Wind sorgen auch die beiden neuen Metallic-Aussenfarben Astro Black und Black-Eye Purple. Damit sind MINI One und MINI Cooper in sechs verschiedenen Metallic- und vier Uni-Lackierungen lieferbar.
Exklusiv dem MINI Cooper S vorbehalten sind die beiden Metallic-Lackierungen Hyper Blue und Dark Silver. Damit wird der Kurvenkünstler aus Oxford in insgesamt zwölf verschiedenen Aussenfarben angeboten.

Ergonomischer Innenraum.
Zusätzliche Ablagemöglichkeiten in der Mittelkonsole, ergonomische Türverkleidungen mit einer breiteren Ablagefläche, ein Haltegriff für den Beifahrer, der vergrösserte Rückspiegel, eine dritte, seitliche Sonnenblende auf der Fahrerseite, ein umfangreiches Innenlichtpaket sowie die bedienerfreundliche Tastenbelegung der Klimaautomatik zeigen, dass Komfort und Sicherheit bei der Gestaltung des Innenraums einen hohen Stellenwert haben.

Das als Sonderausstattung verfügbare Chrome-Line-Interieurpaket verleiht dem Innenraum ebenso wie das optionale Cockpit Chronopack mit drei zusätzlichen Rundinstrumenten eine Extraportion sportlicher Eleganz.
Bei den Serien-Vordersitzen wurde durch die Erhöhung der Seitenwangen der Sitzflächen der Seitenhalt verbessert. Für den MINI One und MINI Cooper stehen jeweils elf verschiedene Designs an Stoffbezügen, Stoff-/Lederkombinationen und Lederausstattungen zur Auswahl.

Bei den exklusiv dem Topmodell MINI Cooper S vorbehaltenen Polsterbezügen kann der Kunde zwischen einem Stoffbezug, zwei Stoff/Lederkombinationen und drei Lederausstattungen wählen. Für vier verschiedene Exterieurfarben gibt es auf Wunsch ausserdem die Interieuroberflächen und Türverkleidungen in der entsprechenden Wagenfarbe.

Die Schweizer Preise der neuen Modelle (wirksam ab Produktion Juli 2004) betragen:

MINI One CHF 20′900.-

MINI Cooper CHF 23′600.-
MINI Cooper S CHF 29′900.-
MINI One D CHF 23′400.-

MINI auf dem Life Ball 2004

21. April 2004

Gianfranco Ferré. Versteigert wird dieses Einzelstück vom 7. bis 17. Juni 2004 im Internet auf www.eBay.at zugunsten des Life Balls.

MINI unterstützt heuer bereits zum vierten Mal den Life Ball. Dieser ist eine sehr gute Plattform, um das gesellschaftspolitisches Engagement von MINI zu unterstreichen. Gemeinsam mit nationaler und internationaler Prominenz wird MINI am 15. Mai 2004 im Wiener Rathaus ein positives Zeichen im Kampf gegen Aids setzen.

Auf dem Life Ball wird - wie schon in den Jahren zuvor - ein Charity MINI präsentiert. Heuer wird Gianfranco Ferré ein MINI Cabrio in der Farbe Hot Orange nach seinen Vorstellungen gestalten. Das wertvolle Unikat wird vom 7. bis 17. Juni 2004 im Internet auf www.eBay.at zugunsten des Life Balls versteigert.

Mehr Informationen zum Life Ball Charity MINI und dem Engagement von MINI finden sie unter www.mini.com/lifeball.

MINI - als globale Marke - ist mit seinen Produkten MINI One, MINI Cooper, MINI Cooper S und MINI One D eine eigenständige Marke innerhalb der BMW Group und bildet neben BMW und Rolls-Royce die dritte wichtige Säule der Premiummarken-Strategie des Unternehmens. Und ab Sommer neu - das MINI Cabrio als MINI One (66 kW/90 PS) und MINI Cooper (85 kW/115 PS). Das MINI Cooper S Cabrio folgt später.

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MINIInternational auf den Spuren von Shanghai

30. März 2004

Höher, schneller, weiter - Shanghai kennt keine Grenzen. Schon jetzt stehen dort 2000 Wolkenkratzer - fünf Mal so viele wie in Manhatten - und ein paar Hunderte weitere sind in Planung. Das Tempo, mit dem die asiatische Metropole ins 21. Jahrhundert sprintet, ist atemberaubend und kennt kein Innehalten. Eine Stadt, zukunftsorientiert, zielstrebig, bunt, lebendig, kosmopolitisch und voll im Trend - oder ihm oft ein Stück voraus.
Genau die richtige Stadt für MINIInternational, das Magazin zum MINI. In der 11. Ausgabe befragt das Lifestyle Magazin Designer, DJs, Schriftsteller, Architekten und Tänzer über das aufregende Leben in der 16-Millionen Stadt. Wie immer versucht das Magazin dadurch einen Inside-Blick zu gewähren, ohne touristische Klischees, aber mit viel Hintergrund und eigenwilligen Fotos.

Ab sofort steht das MINI Kundenmagazin, das im Hoffmann und Campe Verlag erscheint, auch im Internet zur Verfügung. Leser und Leserinnen können unter www.MINI.com/MINIInternational nicht nur durch die aktuelle Ausgabe des Magazins surfen, sondern auch Einblick in die bisherigen Ausgaben Antwerpen, Barcelona, Kapstadt, Tokio, Marseilles, Brooklyn, Reykjavik, Casablanca, Montreal, Mailand gewinnen. Zusätzlich zu den Highlights und Rubriken der bisherigen und aktuellen Ausgaben bietet die Website viele interaktive Extras wie Videos zum Downloaden sowie eine integrierte Bestellfunktion.

1. Lauf zur MINI Race Challenge in Hockenheim

23. März 2004

Standen im ersten Jahr der MINI Race Challenge jeweils rund 25 Konkurrenten am Start, so waren es beim Auftakt zur zweiten Saison trotz des frühen Datums und recht langer Anfahrtswege nach Hockenheim bereits deren 34. Die noch junge Schweizer Breitensportserie befindet sich also voll auf Erfolgskurs, und ein Blick auf die Startfelder zeigt, dass sie ein breites Publikum - von der rennsportbegeisterten jungen Frau bis zum gestandenen MINI-Fan, der ihr Grossvater sein könnte - anspricht. Für die meisten Teilnehmer/innen geht es in erster Linie um den Spass am Autofahren und das gesellige Beisammensein, einige machen aber aus ihren sportlichen Ambitionen keinen Hehl und gehen mit entsprechendem Ehrgeiz zur Sache.
Als Novum finden in diesem Jahr mehrere Doppelläufe - ein Slalom und ein Zeitfahren - auf Rennstrecken im Ausland statt, und Hockenheim war der erste derartige Anlass. Trotz des prestigeträchtigen Orts vermochte allerdings diesmal noch keine echte Rennstimmung aufzukommen. Dafür sorgte zum einen das wenig frühlingshafte Wetter, wobei sich die schwarzen Regenwolken dank kräftiger Windböen wenigstens erst gegen Ende der Veranstaltung entluden. Zudem wirkt der hintere Bereich des Circuits, auf dem beide Disziplinen ausgetragen wurden, weit weniger einladend als das eigentliche Motodrom mit seiner Formel-1-Infrastruktur.

Kniffliger Slalom
Nicht die Torkombinationen, sondern die schwierig abzuschätzenden Bremsphasen nach den schnellen Verbindungsstücken machten den Slalom anspruchsvoll. Da zwei von drei Rennläufen für die Schlusswertung zählten, galt es angriffige Fahrweise und fehlerloses Absolvieren des Parcours gegeneinander abzuwägen, was nicht allen gleich gut gelang. Der Berner Armin Saurer - letztes Jahr stets im Schatten von Dauersieger Norbert Sieber, der in Hockenheim nicht antrat - fühlt sich zwar bei hohen Geschwindigkeiten weniger im Element, dennoch war er bei den Cooper ohne Kompressor haushoch überlegen. Pro Lauf nahm er dem nächstklassierten Stefan Holenstein über fünf Sekunden ab. Auf Rang 3 von acht Klassierten folgte mit Kathrin Jakob bereits die schnellste der erfreulich zahlreichen Damen.

Mit 14 Konkurrenten war die Klasse der serienmässigen Cooper S am stärksten besetzt. Daniel Hauri, dem Vorjahreszweiten hinter MRC-Champion Bolle, erwuchs mit bestandenen Clubsportlern wie Fredy Eckstein, Remo Friberg oder Reto Sieber neue Konkurrenz. Diese Piloten vermochte der Aargauer zwar in Schach zu halten, dennoch reichte es nicht zum Sieg. Neuling Markus Hänni, ein 34jähriger Berner ohne nennenswerte Rennerfahrung, nahm nämlich dem ahnungslosen Hauri - Zwischenranglisten nach den einzelnen Durchgängen suchte man vergeblich - über vier Sekunden ab. Die Ränge 3 bis 6 belegten Eckstein, Friberg und Sieber. Erst nachdem sie mit Erfolg gegen eine ungerechtfertigte Zeitstrafe protestiert hatte, durfte sich Pascale Hattemer über ihren guten siebten Platz in diesem grossen Feld freuen.

In der Klasse Tuning 1 musste Sieger Roger Waber nachträglich zu den stärker modifizierten Exemplaren umgeteilt werden, da sein Mini mit Distanzscheiben unter den Felgen ausgestattet war, und so rückte Urs Hintermayer auf den ersten Rang vor. Gehörig Terrain auf den routinierten Ostschweizer büssten die Verfolger Steven Borer und Stefan Mumentaler ein. Bei den serienmässigen Cooper S hätten ihre Zeiten nicht für einen Rang unter den ersten Vier ausgereicht.

Tuning 2 heisst die neue MINI-Klasse, in der die Fahrzeuge stärker abgeändert werden dürfen und keine Strassenzulassung mehr brauchen. Dank Differenzialbremsen an ihren Fronttrieblern hatten die schon im Vorjahr erfolgreichen Ralph Brunner und Beat Siegenthaler klare Traktionsvorteile, und so erzielten die beiden denn auch mit Abstand die schnellsten Zeiten aller MINI. Der Ostschweizer gab seinem neu aufgebauten Exemplar mit “Works”-Kit dermassen die Sporen, dass Siegenthaler, der engere Slaloms vorzieht, in der Addition zweier Durchgänge beinahe vier Sekunden einbüsste. Auf Rang 3 folgte Roger Waber. Trotz früherer Rennsporterfahrung in Markenpokalen noch nicht auf Touren kam der Berner Peter Kubli auf dem Top-Car-Auto, das 2003 auf dem Anneau du Rhin unter Gastfahrer Martin Bürki die schnellsten Zeiten erreicht hatte.

Erstmals auf einem Rundkurs
Das Zeitfahren ist zwar kein Rundstreckenrennen, wird doch während des einstündigen Trainings bloss die schnellste Runde ermittelt, und jeder fährt so lange, wie er Lust hat. Die Tatsache, dass man nicht allein auf der Piste unterwegs ist, liess allerdings den Pulsschlag ansteigen, und einige Teilnehmer/innen zogen es vor, das Geschehen als nur Zuschauer zu verfolgen. Das aus mehreren Streckenelementen zusammengestellte kurze Circuit erwies sich zwar als weit weniger attraktiv als der echte kleine Kurs von Hockenheim, und zudem begann es schon bald leicht zu regnen. Dennoch machte die neue Disziplin der MINI-Truppe sichtlich Spass. Der Anlass verlief völlig unfallfrei, und da auf Anraten der Organisatoren nicht zu viele Runden am Stück gefahren wurden, blieb auch der Verschleiss von Reifen und Bremsen im Rahmen.

Saurer, Hintermayer und Brunner waren in ihren Klassen beim Zeitfahren erneut die Schnellsten, und so führen sie nun gemeinsam die MRC-Zwischenwertung an. Im Gegensatz zum Slalom waren allerdings die Abstände auf dem weniger selektiven Rundkurs deutlich geringer. So vermochte Brunner seinen Emmentaler Rivalen Siegenthaler nur um winzige 7 Hundertstel zu distanzieren. Einen neuen Sieger gab es einzig bei den serienmässigen Cooper S. Favorit Daniel Hauri wurde wiederum geschlagen, diesmal durch Fredy Eckstein, der seine Rundstreckenerfahrung optimal umsetzte. Die Rundenzeit des Zürchers wurde denn auch bloss von Brunner und Siegenthaler mit ihren leistungs- und fahrwerksmässig überlegenen Tuning-Minis unterboten. Markus Hänni, der übrigens durch seinen Freund Waber auf die MINI Race Challenge aufmerksam geworden ist, zeigte auch im Zeitfahren viel Potenzial, belegte er doch vor den Routiniers Friberg und Sieber den dritten Rang.

Die Preise für das neue MINI Cabrio

1. März 2004

Gerne geben wir Ihnen die ab April 2004 gültigen Schweizer Preise bekannt:

MINI One Cabrio
CHF 25′900.-

MINI Cooper Cabrio
CHF 28′600.-

Cabrio en miniature: Das MINI Kids Cabrio ist da!

23. Februar 2004

Manche Eltern werden neidisch werden, wenn ihr Nachwuchs noch vor Ihnen in das neue MINI Cabrio einsteigen darf. Das Kinderfahrzeug, das nach dem Vorbild des Originals gebaut wurde, zeigt sich in knalligem Orange und ist in zwei Varianten erhältlich: als sportliche Tretversion sowie als flotte Elektroversion.
Wie der grosse Bruder fährt auch das MINI Kids Cabrio flott um die Ecke - nur die Technik ist etwas anders. Die Elektroversion, die mit 6V-Batterien betrieben wird, flitzt mit vier Kilometern pro Stunde dahin und hat eine Betriebszeit von 1,5 Stunden. Eine elektronische Drehmomentsteuerung sorgt für sanftes Anfahren sowohl im Vor- und Rückwärtsgang. Bei ruckartigen Bremsmanövern schaltet sich der Motor automatisch aus. Der verstellbare Sitz sorgt für eine optimale und komfortable Sitzposition für Kinder ab circa drei Jahren bis einschliesslich fünf Jahren.

Die Tretversion ist mit Hilfe eines Kettenantriebs leicht zu beschleunigen, und die Pedale sind je nach Körpergrösse verstellbar. Damit alles im Blickfeld bleibt sind die Rückspiegel drehsicher montiert. Lange Freude bereitet das MINI Kids Cabrio dank der stabilen Konstruktion: Das Fahrgestell ist aus lackiertem Stahlrohr und die Karosserie aus widerstandsfähigem Kunststoff.

Das Fahrzeug wurde auf die Ergonomie von Kindern abgestimmt und ist TÜV- und ASTM-geprüft. Ab Anfang April sind die Tretversion für CHF 310.- und die Elektroversion für CHF 570.- bei MINI Händlern und unter www.mini-shop.com zu erwerben.

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Viel Spass mit wenig Aufwand

20. Februar 2004

Die MINI Race Challenge geht 2004 in ihre zweite Saison. Die Experten sind sich einig: Günstiger kann man nicht Motorsport bei Slaloms und auf der Rundstrecke betreiben. Einige Änderungen sorgen für noch mehr Spass und Attraktivität. Saisonstart ist am 20. März auf dem Hockenheimring in Deutschland.
Seit 2003 bereichert die MINI Race Challenge (MRC) die Schweizer Automobilsportszene. Die MRC richtet sich nicht an bestandene Rennfahrer, sondern soll MINI Fans, Alltagsfahrern, Jungen und Junggeblieben eine günstige Gelegenheit für den Einstieg oder die Rückkehr in den Rennsport bieten. Mehr als 40 Leute nutzten sie im vergangenen Jahr und nahmen an einem oder mehreren Rennen teil.

Mit rund 5000 Franken konnte 2003 eine komplette Saison bestritten werden. Diese für eine Meisterschaft gut überschaubaren Kosten lobten am Ende alle Teilnehmer. “Das Auto macht Spass, und es braucht wenig Aufwand dafür”, findet der Gesamtzweite und Cooper-Kategoriensieger Norbert Sieber. “Als ich das Reglement sah, habe ich mich nach einem Gebrauchtwagen umgesehen. Ich habe den MINI Cooper S nur für die Fahrten zu und an den Rennen benützt und etwa 9000 Kilometer abgespult. Aufwand und Kosten waren wirklich gering”, bestätigt Gesamtsieger Pierre Bolle - der Genfer hatte in der Regel auch den längsten Anfahrtsweg. “Ein sehr gutes Reglement, weil es wirklich die Kosten tief hält. Der Fahrer und nicht das Geld macht den Unterschied aus”, behauptet Patrick Rossier, der Gesamtdritte der Cooper S.

Ein positives Fazit zieht auch MRC-Rennleiter Marcel Schaub. “Es herrschte eine tolle, familiäre Atmosphäre, es gab guten Sport, und vor allem verlief die ganze Saison unfallfrei.” Die BMW Group als Importeur des MINI bekennt sich zu diesem auf privater Ebene initiierten sportlichen Engagement. “Aus unserer Perspektive ist die MINI Race Challenge sehr erfreulich”, versichert Philipp Odermatt, Leiter Corporate Communications von BMW (Schweiz) AG. “Der MINI ist einerseits chic, anderseits frech - beides passt hier perfekt zusammen, die MINI Race Challenge bringt dies gut zum Ausdruck. Wo wir mit dem Classic Mini aufgehört haben, machen wir hier mit dem New MINI weiter.”

Die Initiatoren und Organisatoren der ersten Auflage haben aus Fehlern und Erfahrungen gelernt und das Reglement für 2004 leicht modifiziert. Ganz unter dem Motto: Noch mehr Fahrspass bei verhältnismässig geringen Mehrkosten. Aus diesem Grund wird der Rennkalender attraktiver gestaltet: Vier Veranstaltungen beinhalten neuerdings Doppelläufe. Nach guten Erfahrungen in anderen Breitensportserien wird bei diesen Anlässen zuerst ein Slalom und danach ein freies Fahren auf der Rundstrecke ausgetragen. In einem vorgegebenen Zeitrahmen darf ungehindert Gas gegeben werden; dabei wird die schnellste gefahrene Runde gewertet. Drei dieser Veranstaltungen finden auf dem Anneau du Rhin im Elsass statt, eine erstmals auf dem ehemaligen GP-Circuit von Dijon-Prenois im Burgund. Zum ersten Mal werden die MINI auch vor grossem Publikum fahren, wenn im Rahmen des Internationalen Bergrennens Oberhallau im Kanton Schaffhausen im Rahmen der Schweizer Meisterschaft ein Bergslalom ausgetragen werden darf.

Saisonstart ist schon am 20. März auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg mit einem Slalom und dem freien Fahren. Newcomer können hier schon erste Erfahrungen sammeln und dann zwei Wochen später beim Ausbildungskurs auf dem Anneau du Rhin mit Hilfe von ausgewiesenen Instruktoren an ihrem Fahrstil feilen. Die Läufe in Frauenfeld, Saanen, Romont und Buochs gehen allesamt im Rahmen der offiziellen Schweizer Slalommeisterschaft über die Bühne.

Teilnahmeberechtigt ist jede und jeder, der im Besitz eines gültigen Führerscheins ist. An ACS- und SAR-Veranstaltungen muss eine LOC-Tageslizenz zu Fr. 25.- oder eine LOC-Jahreslizenz für Fr. 80.- (inkl. der obligatorischen Unfallversicherung für Fr. 30.-) gelöst werden. Diese LOC-Lizenzen sind ohne Vorbedingungen erhältlich. Wer in den letzten drei Jahren eine nationale oder internationale Lizenz gelöst hatte, ist im Gegensatz zu 2003 nicht mehr startberechtigt. Damit bleiben die unerfahreneren MINI Racer im Tages- und Jahresklassement unter sich.

Gefahren wird weiterhin in vier Kategorien. Allerdings bilden nun die MINI Cooper (inkl. One und One D) die Kategorie 1. Die Kategorie 2 ist für die absolut serienmässigen MINI Cooper S reserviert. Neu gibt es eine Zweiteilung der Tuning-Fahrzeuge in die Kategorie 3 (gemässigte Modifikationen mit MFK-Prüfung) und Kategorie 4. In Letzterer gibt es nur wenige Vorschriften in Bezug auf die Änderungen. Diese Fahrzeuge müssen nicht eingelöst sein, in diesem Fall aber einen Wagenpass nach Gruppe E1 des ACS-Reglements haben; ausserdem müssen ihre Fahrer eine REG-Lizenz vorweisen.

Zur Kostendämmung trägt das Reifenreglement bei. Für alle Kategorien sind normale Reifen mit Strassenzulassung vorgeschrieben; reine Rennreifen (Slicks) sind verboten. Spezielle Sportreifen mit Strassenzulassung müssen ausschliesslich von YOKOHAMA stammen. Für die Kategorien 1 bis 3 ist der Reifentyp vorgeschrieben, in der Kategorie 4 ist er frei aus dem Sortiment von YOKOHAMA wählbar. YOKOHAMA gewährt im Gegenzug allen Teilnehmern einen Sonderabatt. Zur Fahrerausrüstung gehört ein Helm nach Snell-Norm 95. Ausser in der Kategorie 4 sind keine besonderen Sicherheitsausrüstungen am Fahrzeug erforderlich.

Viele weitere Informationen gibt es unter der neu gestalteten Internetseite www.miniracechallenge.ch. Dort kann man sich auch online anmelden. Das ausführliche Reglement und die Ausschreibung können auch direkt bei Rennleiter Marcel Schaub (Tel. 061 921 39 11) oder über einen MINI Händler bezogen werden.

MINI und Mandarina Duck gehen gemeinsam auf Reisen

18. Februar 2004

Pünktlich zur Einführung des MINI Cabrios kommt eine vierteilige Taschenkollektion auf den Markt.
MINI Collection und die italienische Lederwaren- und Modegruppe Mandarina Duck, Bologna, präsentieren gemeinsam eine Taschenkollektion, bestehend aus Trolley, City Bag, Reisetasche und Rucksack. Mandarina Duck ist bekannt für seine ungewöhnlichen Lösungen, auffälligen Formen, innovativen Materialien und Farben bei Taschen und Mode. Komfort, Funktion und Design für trendbewusste, lebenslustige und reisefreudige Menschen werden gekonnt miteinander verbunden. Für MINI Collection der ideale Partner: Beide Marken ähneln sich in ihrer kosmopoliten Zielgruppe und ergänzen sich ihrer in Designsprache. Durch diese Kooperation werden erstmals Produkte der MINI Collection im Einzelhandel verkauft und nicht nur - wie bislang - bei den MINI Händlern.

Die vierteilige Taschenkollektion stellt MINI pünktlich zum Genfer Automobilsalon im März 2004 gemeinsam mit dem Launch des MINI Cabrios vor. Das gesamte Set passt genau in den MINI Cabrio Kofferraum und wird in zwei Farbvarianten erhältlich sein: edel dezent in Kaffeebraun, gewagt sportlich in Orange.

Der Preis der Mandarina Duck Taschenlinie für MINI bewegt sich im mittleren bis oberen Preissegment. Das Taschenset wird vorerst bei MINI Händlern zum Verkaufsstart des MINI Cabrios im Juli zu erwerben sein sowie auch in einigen Mandarina Duck Flagshipstores in Europa. Ab September 2004 vertreibt Mandarina Duck die MINI Linie - erweitert um zwei weitere Farben - in über 200 Geschäften.

MINI Cabrio auf dem Internationalen Automobil-Salon Genf 2004

10. Februar 2004

Weltpremiere in Genf.
Das Warten hat ein Ende: Auf dem Automobil-Salon in Genf feiert eine MINI Modellvariante Weltpremiere, die frischen Wind in die Automobillandschaft bringen wird: das neue MINI Cabrio. Mit dem vielseitigen Viersitzer paart MINI das Vergnügen, ein offenes Auto zu fahren, mit dem Fahrspass hinter dem Steuer eines echten MINI.

Hoher Spass-Faktor und Nutzwert.
Das MINI Cabrio ist ein vollwertiger Viersitzer, der unabhängig davon, ob er mit offenem oder geschlossenem Verdeck gefahren wird, auf den ersten Blick als echter MINI zu erkennen ist. Die MINI typischen Design-Merkmale und Proportionen wurden auch beim MINI Cabrio konsequent umgesetzt.Die steile Frontscheibe und die optimale Sitzposition des Fahrers sorgen bei offener Fahrt für ein unvergessliches Open-Air-Feeling. Die neue Modellvariante lässt keinen Zweifel daran, dass der Spass-Faktor auf jedem der vier Sitzplätze gross geschrieben wird.Hinter dem MINI Cabrio steht ein cleveres Gesamtkonzept mit hoher Funktionalität und optimaler Raumausnutzung.

Markantes Profil.
Mit geöffnetem Verdeck zeigt sich das schicke Cabrio von seiner besten Seite. Die leicht nach hinten ansteigende Gürtellinie verleiht ihm ein starkes Profil, das von einer umlaufenden Chromleiste entlang der Fensterlinie betont wird. Die steile Frontscheibe, die fehlende B-Säule, die Überrollbügel aus hochfestem Aluminiumrohr über der Rücksitzlehne und das kompakt gefaltete Verdeck betonen die Züge eines klassischen Cabrios.

Das neue MINI Cabrio wird zunächst als MINI One mit 66 kW/90 PS und als MINI Cooper mit 85 kW/115 PS angeboten. Die Top-Version, das MINI Cooper S Cabrio, folgt zu einem späteren Zeitpunkt. Ab Werk steht das MINI Cabrio auf 15-Zoll grossen Stahl- bzw. Leichtmetall-Rädern (MINI One bzw. MINI Cooper), auf die Reifen der Dimension 175/65 R15 montiert sind. Der Wagen kann auf Wunsch aber auch mit attraktiven 16- und 17-Zoll-Leichtmetall-Rädern bestückt werden. Das 17-Zoll-5-Star-Bullet Leichtmetallrad wurde exklusiv für die neue Modellvariante entwickelt.

Cabrio mit Schiebedach.
In 15 Sekunden lässt sich das Verdeck, das es in drei Farben gibt, vollautomatisch zurückklappen. Auf Knopfdruck öffnet sich zunächst das integrierte Schiebedach, dann das komplette Verdeck. Während das Faltdach nach hinten gleitet, werden die Dachholme automatisch eingezogen und gleichzeitig die hinteren Seitenscheiben versenkt. Dank der intelligenten Z-Faltung legt sich das Verdeck kompakt hinter den Rücksitzen ab und macht eine Persenning überflüssig. Das in das Verdeck integrierte Schiebedach lässt sich auch während der Fahrt bis 120 km/h stufenlos bis zu 40 cm öffnen. Diese Funktion ist im Cabrio-Segment bislang einmalig.

Optimale Raumausnutzung.
Die Heckklappe lässt sich nach aussen klappen und wird dann von zwei Stahlkabeln mit abfederndem Retraktor-System gehalten. Dadurch kann die Klappe mit den aussen liegenden Scharnieren als praktische Ladebordwand genutzt und mit bis zu 80 Kilogramm belastet werden. Das MINI Cabrio kann mit insgesamt 400 Kilogramm beladen werden, der Kofferraum fasst bei geschlossenem Verdeck 165 Liter Gepäck. Mit offenem Dach bleibt immer noch ein Kofferraumvolumen von 120 Litern erhalten. Das Easy-Load-System bietet eine grosszügige Durchlademöglichkeit: Bei geschlossenem Verdeck lässt sich nach dem Umlegen zweier Hebel im Kofferraum der unterste Teil des Verdecks (Spannbügel) nach oben klappen und arretieren. Bei gleichzeitig geöffneter Heckklappe entsteht so eine grosse, sehr bequem zugängliche Öffnung zum Kofferraum, die gross genug ist, um auch sperrige Fracht wegzustecken. In Verbindung mit den umklappbaren und abschliessbaren Rücksitzlehnen lässt sich der Stauraum sogar auf 605 Liter vergrössert. Mit Features wie dem funktionalen Verdeck, dem variablen Kofferraum auch bei offenem Verdeck, der verwindungssteifen Karosserie und dem Fahrwerk mit Mehrlenker-Hinterachse setzt das MINI Cabrio in seinem Marktsegment nach wie vor Standards.

Markenzeichen Go-Kart-Feeling.
Durch die sehr hohe Karosseriesteifigkeit und das souveräne Fahrwerk bestechen auch die Open-Air-Modelle durch ihre Wendigkeit und Agilität. Das Antriebskonzept, der lange Radstand, der tiefe Schwerpunkt, die breite Spur, die sehr steife Karosserie, die Multilenker-Hinterachse und die direkte elektrohydraulische Servolenkung sind die Basis für das exzellente Fahrverhalten und das MINI typische Go-Kart-Feeling der MINI Cabrios.
Sportliche Fahrleistungen. Beide Cabrio-Versionen haben einen 1,6-Liter-Vierzylinder-Motor unter der Haube, der im MINI One 66 kW/90 PS und im MINI Cooper 85 kW/115 PS leistet. Das maximale Drehmoment von 140 Nm bzw. 150 Nm wird bereits bei 3 000 min-1 bzw. 4 500 min-1 erreicht. Ein leichtgängiges Fünfgang-Schaltgetriebe gehört zur Serienausstattung. Das MINI One Cabrio ist 175 km/h schnell und lässt beim Spurt aus dem Stand nach 11,8 Sekunden die Tempo-100-Marke hinter sich. Der Verbrauch im EU-Gesamtzyklus beträgt 7,2 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer. 85 kW oder 115 PS machen das MINI Cooper Cabrio 193 km/h schnell. Es beschleunigt aus dem Stillstand in nur 9,8 Sekunden auf Tempo 100 und verbraucht im EU-Testzyklus 7,3 Liter. Hohes Sicherheitsniveau. Dank der steifen Karosseriestruktur und des Rückhaltesystems, das unter anderem serienmässig zwei intelligente Frontairbags und zwei sitzintegrierte Kopf-Thorax-Seitenairbags umfasst, erfüllt das MINI Cabrio die weltweit strengsten gesetzlichen Crashvorschriften. Durch zahlreiche konstruktive Massnahmen konnte eine besonders hohe Torsionssteifigkeit erreicht werden. Diese verhindert bei einem Frontalaufprall das Einknicken der Türschweller, sorgt aber auch bei einem seitlichen Aufprall für bestmöglichen Insassenschutz. Bei einem Überschlag übernimmt die A-Säule, in die ein Rohr aus höchstfestem Stahl integriert ist, eine tragende Rolle. Im Fond schützt der doppelte Überrollbügel aus hochfesten Aluminiumrohren mit integrierten Kopfstützen die Fahrgäste.

Für ein hohes Mass an aktiver Sicherheit sorgen unter anderem vier Scheibenbremsen, das Vier-Sensoren-ABS, die elektronische Bremskraftverteilung (EBD) und die Cornering Brake Control (CBC). In extremen Situationen sorgen die optionale Automatische Stabilitäts- und Traktionskontrolle (ASC+T) sowie die ebenfalls optionale Dynamische Stabilitätskontrolle (DSC) für Fahrstabilität und Spurtreue.

MINI in Farbe.
Das MINI Cabrio wird in zehn Aussenfarben angeboten, von denen zwei exklusiv dem Cabrio vorbehalten sind: Hot Orange und die besondere Effektlackierung Cool Blue. Während das MINI One Cabrio nur mit schwarzem Verdeck zu haben ist, wird das Dach des offenen MINI Cooper in den Farben Schwarz, Blau und Grün angeboten. Die Gehäuse der Aussenspiegel sind bei der Basisversion schwarz, beim MINI Cooper Cabrio in Wagenfarbe lackiert.
Hochwertige Textilien und Oberflächen bestimmen den harmonisch gestalteten Innenraum. Armaturenbrett und Türverkleidungen werden in Silber und Anthrazit sowie in Holz- und Aluminiumanmutung angeboten. Bei den Sitzpolstern stehen 3 unterschiedliche Stoffbezüge, 3 Stoff-/Lederkombinationen und drei verschiedene Lederausstattungen zur Auswahl.

Drum und dran.
Die umfangreiche Grundausstattung des neuen Cabrio beinhaltet unter anderem: ein elektrisch betätigtes Verdeck mit Schiebedachfunktion, eine heizbare Heckscheibe aus Glas, je zwei Front- und Head-Thorax-Seitenairbags, Vier-Sensoren-ABS, elektronische Bremskraftverteilung (EBD), Cornering Brake Control (CBC), Reifenpannenanzeige (RPA), elektrische Aussenspiegel und Fensterheber, Servolenkung, Park Distance Control (PDC), Drehzahlmesser, Höhenverstellung für Fahrersitz und Lenksäule, ISOFIX-Kindersitzbefestigungen sowie Zentralverriegelung mit Fernbedienung und Komfortöffnung.Für individuelle Wünsche bietet das MINI Cabrio eine breite Palette an Sonderausstattungen, so zum Beispiel: Xenon-Licht, TV-Navigationssystem mit 16:9-Farbdisplay, hochwertige HiFi-Audiosysteme, eine heizbare Frontscheibe, Klimaautomatik, Windschutz, eine Auswahl an Leichtmetallrädern, Multifunktionslenkrad, Regensensor und einen automatisch abblendenden Innenspiegel.

Erfolgreiche Sympathieträger.
Neben dem Premierenstar MINI Cabrio präsentiert MINI in Genf natürlich auch seine vier Erfolgsmodelle mit festem Dach: MINI One, MINI One D, MINI Cooper und MINI Cooper S. Allein im vergangenen Jahr wurden über 176 000 Neufahrzeuge an begeisterte Kunden ausgeliefert.

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